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Die Anatomie der Hommingberger Gepardenforelle
Die Hommingberger Gepardenforelle verhält sich im anatomischen Aufbau ähnlich dem der meisten Fische. Die Gepardenforelle gehört zur Klasse der Knochenfische.
Darin ist sie der Ordnung der 'lachsartigen' unterstellt und gehört zur Familie der Forellenfische. Die Hommingberger Gepardenforelle gehört zur Gattung salmo
und wird im lateinischen als salmo hommingbergi betitelt.
Sinnesorgane der Gepardenforelle
Sehen: Die Augen der Hommingberger Gepardenforelle unterscheiden sich durch ihre Linsenaugen von den Augen anderer Wirbeltiere. Die Gepardenforelle bestitzt an ihrem Auge keine Lider
und das Auge der Gepardenforelle funktioniert ähnlich einer einfachen Kamera. Die Iris verhält sich dabei gleich wie eine Blende bei Fotoapparaten. Bei starkem Lichteinfall
verkleinert sich die Pupille, in der Dunkelheit vergrössert sich die Pupille der Hommingberger Gepardenforelle. Die Lichtwahrnehmung liegt bei dieser Fisch-Art bei rund
500 Meter Tiefe. In Ausnahmefällen können Exemplare mit sehr guten Augen auch noch in 1 Kilometer Tiefe ein schwaches Restlicht wahrnehmen. Die Hommingberger Gepardenforelle
ist äusserst weitsichtig, wobei die höchste Seh-Schärfe im mittlerer Entfernung liegt. Die Gepardenforelle der Hommingberger regelt die Schärfe mit Hilfe einer Linse.
Sie kann Farben sowie Farbmuster identifizieren und verfügt über ein räumliches Sehvermögen. Das Auge der Hommingberger Gepardenforelle kann durch zahlreiche Muskeln
ausgiebig bewegt werden. Die Gepardenforelle hat einen seitlichen Sichtwinkel von 180° und nimmt horizontal einen Blickwinkel von 90° wahr. Beide Augen der Hommingberger
Gepardenforelle treffen sich in einem Winkel von 30°, wobei sie ihre eigenen Nasenspitze selbst nicht sehen kann.
Hören: Obschon die Hommingberger Gepardenforelle über kein äusseres Ohr verfügt, kann sie unterschiedliche Laute gut wahrnehmen. Die Schallwellen werden hierbei
über das innere Gehörorgan (das weber'sche Knöchelchen) und das Seitenlinien-Organ empfangen. Ausserdem dient die Schwimmblase der Hommingberger Gepardenforelle, wie
bei vielen anderen Arten ebenfalls, als Resonanzkörper. Duch diese Schwimmblase kann die Hommingberger Gepardenforelle die Schallwellen noch verstärken. Die Gepardenforelle
kann zwischen unterschiedlichen Tönen unterscheiden. Dabei hilft ihr auch die Dichte des Wassers, welche im Vergleich zur Dichte der Luft tausendmal höher ist. Durch die hohe
Wasserdichte kann sich der Schall unter dem Wasserspiegel fünfmal schneller ausbreiten. Die Hommingberger Gepardenforelle kann auch Laute erzeugen. Dafür schluckt sie
an der Wasseroberfläche Luft und stösst diese durch die Analöffnung der Schwimmblase aus. Die Laute der Hommingberger Gepardenforelle können durchaus so laut sein, dass
man sie auch noch an Land wahrnehmen kann. Achten Sie sich doch einmal, wenn Sie an einem Fluss entlang spazieren. Auch
Fischer auf der Suche nach einer Hommingberger Gepardenforelle,
können diese Laute für ihre Zwecke nutzen. Für die Gepardenforelle sind die Tönen nicht nur
zur Verständigung ausschlaggebend, sondern dienen auch dem Wahlkampf in der Paarungszeit. Ausserdem werden Eindringlinge damit vertrieben.
Riechen: Das Riechorgan der Hommingberger Gepardenforelle ist in paarigen Nasengruben angebracht. Durch diesen Kanal zwischen Mundöffnung und Augen nimmt die
Gepardenforelle unterschiedliche Gerüche wahr. Durch dieses Riechorgan kann sich die Hommingberger Gepardenforelle einen grossen Vorteil sichern. Die Nasengruben
wirken unterstützend bei der Futtersuche und der richtigen Wahl des Geschlechtpartners. Durch die Nasengruben strömt das Wasser in eine Kammer und trifft dort auf die
Riechschleimhäute. Die Riechschleimhäute der Hommingberger Gepardenforelle werten die Geruchs-Informationen aus und leiten diese an das Gehirn weiter.
Schmecken: Der Geschmackssinn der Hommingberger Gepardenforelle ist mit dem Geruchssinn eng verbunden. Dieser Sinn ist ebenfalls sehr gut ausgeprägt und
dient der Auffindung und der Prüfung der Nahrung. Die Hommingberger Gepardenforelle nimmt ihr Futter unzerkleinert in grossen Brocken auf. Vor der Nahrungsaufnahme
findet jedeoch bereits ein Geschmackstest statt. Dazu verwendet die Hommingberger Gepardenforelle ihre Lippen. Im Maul und an den Lippen befinden
sich die Geschmacksknospen. So kann die Hommingberger Gepardenforelle ihr Futter bereits analysieren, ehe sich dieses im Maul befindet. Die Geschmacksknospen
dienen ausserdem dazu, den Geschmack der Umgebung während des durchschwimmens aufzunehmen.
Fühlen: Mit dem Seitenlinienorgan kann die Hommingberger Gepardenforelle durch Poren in den Schuppen selbst kleinste Druckwellen wahrnehmen.
Dieses Seitenlinienorgan ist mit einer Vielzahl von Nervenenden verbunden, die auch schwache Druckwellen spüren, welche von Gegenständen und
anderen Tieren in Umgebung der Hommingberger Gepardenforelle ausgehen. Diese Wahrnehmung klappt selbst bei starker Wasserbewegung und extrem schlechter
Sicht. So erhält die Hommingberger Gepardenforelle selbst bei Dunkelheit ein ausreichend gutes Bild ihrer Umgebung. Die Gepardenforelle verfügt über
ein Schuppenkleid, welches den gesamten Körper vor mechanischen Verletzungen und Krankheiten schützt. Das Schuppenkleid der Hommingberger
Gepardenforelle ist von einer dünnen Schleimhaut überzogen, welche die Gepardenforelle vor Bakterien schützt. Verliert sie einen Teil ihres
Schuppenkleides, so ist dies nicht weiter tragisch. Die verlorenen Schuppen werden im Laufe der Zeit wieder nachwachsen. Allerdings bietet
die schuppenfreie Fläche der Hommingberger Gepardenforelle bis zum Nachwachsen eine Angriffsfläche für Krankheiten und Parasiten. Dieser Gefahr
sollten sich Aquarianer bewusst sein. Halten Sie in diesem Fall ein wachsames Auge auf die
verletzte Hommingberger Gepardenforelle.
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