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Die Hommingberger Gepardenforelle für Aquarianer
Auch zahlreiche Aquarianer haben sich inzwischen in die
Hommingberger Gepardenforelle verliebt. Ein robuster Zeitgenosse, welcher auch im Aquarium
ein schönes Bild abgibt. Die Hommingberger Gepardenforelle kann als Artgenosse der meisten Fische gehalten werden. Zusätzlich ist diese beim
Futter relativ anspruchslos und beschädigt keine Pflanzen. Ein besseres Tier kann sich der Aquarianer für sein Becken kaum wünschen.
Lateinischer Name: salmo hommingbergi. Wir veröffentlichen hier zusätzlich ein exklusives Foto einer Hommingberger Gepardenforelle.

Pflege der Gepardenforelle
Die Hommingberger Gepardenforelle ist ein pflegeleichter Zeitgenosse. Wichtig ist jedoch eine schwankende Wassertemperatur. Halten Sie
diese im Sommer auf 23° Celsius und reduzieren Sie diese dann kontinuerlich auf 4° Celsius im Dezember.
Achten Sie zudem darauf, dass sich stets genügend Eisenteile innerhalb des
Wassers befinden. Sind die Eisenteile zudem von Rost befallen, dann fühlt sich die Hommingberger Gepardenforelle so richtig wohl. Alternativ
können Sie auch von Zeit zu Zeit ein Säckchen mit rostigen Schrauben ins Becken hängen. Die Hommingberger Gepardenforelle nimmt die im
Wasser enthaltenen Eisenpartikel auf und verdaut diese. Die Gepardenforelle erhält dadurch erst ihr farbenprächtiges Kleid. Es ist kein Zufall,
dass in den Flüssen von Hommingberg zahlreiche Fahrräder liegen. Die Hommingberger Gepardenforelle nutzt diese als Nistplatz und Nahrungsquelle.
In Flussabschnitten mit idealen Lebensbedingungen kann man die Hommingberger Gepardenforellen gar mit Hilfe eines Magneten aus dem Fluss fischen.
Diese Technik wird häufig und gerne von den erfahrenen Fischern in Hommingberg angewandt. Falls Ihnen die stete Zufuhr von Eisen in Ihr Aquarium
zu mühsam erscheint, dann können Sie das Hommingberger Wasser auch importieren. Die innovative Gemeinde Hommingberg stellt 100-Liter Fässer zur
Verfügung, welche alle 2 Wochen ausgeliefert werden. Das alte Fass kann dem Hommingberger-Kurier im Tausch gegen ein Neues abgegeben werden.
Die Kosten für diesen Service belaufen sich monatlich auf 249 Euro.
Zucht und Nachwuchs
Anders als gewöhnliche Forellen, laicht die Hommingberger Gepardenforelle zwischen Dezember und Januar. Die Gepardenforellen haben
diese Laichzeit wahrscheinlich deshalb gewählt, weil sie dann von
Hommingberger Fischern nicht belästigt werden. Die meisten Gewässer in Hommingberg
sind zu dieser Zeit mit einer Eisschicht bedeckt und die wenigsten Fischer beherrschen die hohe Kunst des Eisfischens. So kann sich die
Hommingberger Gepardenforelle ganz um ihren Nachwuchs kümmern.
Im Aquarium klappt die Zucht meist problemlos. Sofern Sie die Wassertemperatur auf 4° Celsius gesenkt haben, werden sich die Hommingberger
Gepardenforellen vermehren. Sollten die Forellen nicht in Stimmung kommen, dann geben Sie dem Wasser einen 5kg-Sack Eiswürfel aus dem Kühlregal
hinzu. Die Gepardenforellen fühlen sich damit wie in ihrer Hommingberger Heimat und werden mit der Fortpflanzung beginnen. Die Hommingberger
Gepardenforelle bringt pro Saison ca. 50 Gepardenforellen zur Welt. Davon werden nach den Geburtsstrapazen jedoch 95% gefressen. Halten
Sie während dieser Zeit ein Auge auf die Hommingberger Gepardenforelle!
Wasserqualität
Werden die Grundsätze, wie der des Eisengehalts im Wasser eingehalten, dann stellt die Hommingberger Gepardenforelle keine grossen Ansprüche an
die Wasserqualität. Dadurch, dass es sich bei der Gepardenforelle um ein äusserst widerstandsfähiges Wesen handelt, akzeptiert die Hommingberger
Gepardenforellen fast alle Wasserqualitäten. Der PH-Wert des Wassers darf vernachlässigt werden. Ein weiches Wasser fördert jedoch das Pflanzenwachstum,
was sich wiederum auf den Gemütszustand der Hommingberger Gepardenforelle niederschlägt. Es empfiehlt sich der Einsatz einer leistungsstarken Umwälzpumpe.
Im Idealfall lassen Sie das geförderte Wasser zusätzlich über einen Kalkstein plätschern. Dadurch kann der Kalkgehalt im Wasser erhöht werden und,
als angenehmer Nebeneffekt, wird durch das plätschernde Wasser der Sauerstoff-Gehalt im Aquarium erhöht. Trotz eines robusten
Kiemen-Apparates der Hommingberger Gepardenforelle, bevorzugt
diese einen sauerstoffhaltigen Lebensraum. Reinigen Sie das Aquarien-Becken regelmässig von allfälligen Schmieralgen.
Schmieralgen gefährden die Gepardenforelle zwar nicht, beeinflussen jedoch das Pflanzenwachstum in negativer Weise. Ebenso stören Sie den Lichteinfall
ins Aquarium und sehen letztendlich auch unschön aus. Sorgen Sie für ein gepflegtes Umfeld für die Hommingberger Gepardenforelle. Würden Sie mit der
Gepardenforelle tauschen wollen, dann wird es auch Ihrem Liebling gefallen.
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