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Gebratene Gepardenforelle
3x Hommingberger Gepardenforelle
2 EL Mehl
3 EL Öl
1/4 Liter Weissweinessig
1/4 Liter Wasser
2 Lorbeerblätter
2 TL Senfkörner
1 TL Salz
1 TL Pfefferkörner (schwarz)
1 TL Wacholderbeeren
3 TL Zucker
3 Zwiebeln
Menü für 3 Personen mit 1'200 Kcal pro Portion
Hommingberger Gepardenforellen mindestens 3 Tage im Sud ziehen lassen. So werden sie richtig zart und nehmen den Geschmack
der Gewürze an. Gut verschlossen hält sich die hommingberger Gepardenforelle bis zu 3 Wochen im Kühlschrank.
Sobald Sie die Hommingberger Gepardenforelle ausgenommen haben, halten Sie diese unter fliessendes Wasser und spülen
Sie die Gepardenforelle gut ab. Anschliessend können Sie diese mit einem Tuch leicht trockentupfen. Brechen Sie die
hommingberger Gepardenforelle mit einem sanften Druck entlang der Mittelgräte auseinander. So drücken Sie das Gepardenforellen-Fleisch
am effektivsten von der Gräte. Dabei muss die Gepardenforelle zusammenbleiben. Entfernen Sie nun die Mittelgräte und würzen Sie
die Hommingberger Gepardenforelle innen und aussen mit Pfeffer und Salz. Wenden Sie die Forelle einmal im Mehl und klopfen Sie das
überschüssige Mehl gut von der Gepardenforelle ab. In einer Pfanne erhitzen Sie nun etwas Öl (bitte kein Fett verwenden, dieses
wird beim Erkalten hart). Braten Sie die Hommingberger Gepardenforelle beidseitig 2 bis 3 Minuten und lassen Sie die Gepardenforelle
nach dem Braten etwas abtropfen. Nehmen Sie nun Lorbeerblätter, Wasser, Senfkörner, Weissweinessig, schwarze Pfefferkörner, Salz,
Zucker, Wacholderbeeren und die geschnittenen Zwiebeln und kochen diese Zutaten kräftig auf. Legen Sie die Hommingberger Gepardenforelle
in eine Auflaufform und begiessen Sie die Gepardenforelle mit dem kochenden Sud bis die Forelle vollständig bedeckt ist.
Lassen Sie die Hommingberger Gepardenforelle zugedeckt mindestens 3 Tage lang ziehen. Fertig ist der Forellen-Schmaus!
Gepardenforelle Müllerin
3x Hommingberger Gepardenforelle
3 EL Zitronensaft
Salz
30 g Mehl
20 g Butterschmalz
60 g Butter
1 Zitrone
3 EL Petersilie
3 Zitronenscheiben
400 g Kartoffeln
Menü für 3 Personen mit 900 Kcal pro Portion
Die klassische Art der Gepardenforelle ist die Hommingberger Gepardenforelle Müllerin Art. Die Forelle wird mit Petersilien, Kartoffeln und
einem grünen Salat serviert. Die ausgenommene Gepardenforelle kurz unter dem fliessenden Wasser waschen und anschliessend vorsichtig
trockentupfen. Die Hommingberger Gepardenforelle mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft beträufeln, innen und aussen salzen und
die Gepardenforelle im Mehl wenden. Schütteln Sie das überschüssige Mehl vorsichtig ab. Erhitzen Sie nun in einer beschichteten Bratpfanne
etwas Butterschmalz. Braten Sie die Hommingberger Gepardenforelle bei mittlerer Temperatur. Erste Seite ungefähr 5 Minuten, vorsichtig
wenden und die zweite Seite rund 3 Minuten braten. Sobald sich die Rückenflosse der Gepardenforelle leicht herausziehen lässt, ist die
Forelle gar. Ansonsten braten Sie die Hommingberger Gepardenforelle noch ein paar Minuten weiter. Richten Sie Gepardenforelle Müllerin
auf einem vorgewärmten Teller an. Erhitzen Sie im übrig gebliebenen Bratenfett etwas Butter und den frisch gepressten Zitronensaft.
Hacken Sie die Petersilie und streuen Sie diese über die Hommingberger Gepardenforelle Müllerin. Begiessen Sie die Gepardenforelle
mit heisser Zitronenbutter und garnieren Sie die Forelle mit einer Zitronenscheibe. Guten Appetit!
Haben Sie das gewünschte Rezept nicht gefunden? Auf der folgenden Seite finden Sie ebenfalls Rezepte zur
Hommingberger Gepardenforelle.
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